Du bist viel mehr als Du denkst!

Als ich das für mich erkannt habe fing ich an, mein Leben zu leben!

Als ich noch gedacht habe, ich bin weniger ...

- hat mir meine Arbeit keinen Spaß mehr gemacht, 

- habe ich keine glückliche Beziehung gelebt, 

- hatten mich viele Ängste fest im Griff, 

- war ich nur ein Schauspieler im Spiel des Lebens, 

- spürte ich nur noch wenig Freude im Leben! 

Als ich angefangen habe, mehr zu sein als ich dachte ...

- bekam ich wieder Spaß an meiner Arbeit, 

- lebte ich wieder eine erfüllende und nährende Beziehung, 

- konnte ich mich aus den Fängen der Ängste befreien, 

- wurde ich zum Regisseur in meinem Lebensspiel, 

- kam wieder Lebensfreude in meinen Tag!

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Wer ich bin und warum ich das mache!

Mein Name ist Burkhard Koller, geboren bin ich in einem kleinen Dorf in Bayern.

Ich bin als zweites Kind zusammen mit einem älteren Bruder und einer jüngeren Schwester auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen.

Mein Leben als Kind und Jugendlicher war geprägt von der Natur, in der ich mich sehr viel bewegt habe. Mein Spielplatz waren die Wälder, Wiesen und Bäche, die unseren kleinen Bauernhof umgeben haben. 

 

Ich habe mir als selbständiger Graveurmeister ein schönes Geschäft aufgebaut, hatte eine Frau, zwei Kinder, ein Haus, konnte regelmäßig Urlaub machen und hatte Geld.

 

Ein materieller Schicksalsschlag hat mich 1995 plötzlich aus meinem bis dahin recht normal verlaufenden Leben herausgerissen. Damals stand ich vor der Frage Hopp oder Topp! Gehe ich aus diesem Leben oder bleibe ich?

 

Ich habe damals die Entscheidung für das Leben getroffen!

Und heute bin ich sehr dankbar für diese Entscheidung.

 

Mit all den Erfahrungen aus meinem eigenen Weg und vielen Weiterbildungen in der Persönlichkeitsentwicklung begleite ich heute Menschen, die gerade selber in schwierigen Lebenssituationen sind, sich weiterentwickeln und einfach wieder ein gutes und gesundes Leben führen wollen.

 

Es ist immer und zu jeder Zeit möglich, mehr zu sein als Du gerade denkst!

 

Burkhard Koller, Wasser- und Bewusstseinsforscher

Meine Philosophie

Auf der Grundlage meiner kardinalen Werte: Achtsamkeit, Wertschätzung und der Würdigung allen Lebens biete ich den Menschen eine von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit an.

 

Meine Mission

Meine Mission ist es, Menschen zu inspirieren, ein selbstverantwortliches und selbstbestimmtes Leben zu führen und sie zu begleiten, ihre persönliche Entwicklung und ihre Gesundheit vollumfänglich in Körper, Geist und Seele in den Blick zu nehmen.

 

Meine Vision

Menschen erkennen das kostbarste Gut ihres Lebens, ihre Gesundheit in Körper, Geist und Seele. Sie bilden die Fähigkeiten aus, selbstverantwortlich und selbstbestimmt für diese zu sorgen und sie zu erhalten. Damit schaffen sie für sich die Grundlage für ihre persönliche Weiterentwicklung und Potentialentfaltung.

 

 

PS.: Ausser in Teilen meiner Angebotsbeschreibung benutze ich überall in meinen Texten die Du-Form. Sowohl mit dem "Du" als auch mit der "Sie"-Anrede wahre ich immer den größten Respekt vor dem jeweiligen Menschen.

Mit dem Handwerker und Künstler fing es an ...

​Mein Name ist Burkhard Koller, geboren bin ich im Bayerischen Wald.

Ich bin als zweites Kind zusammen mit einem älteren Bruder und einer jüngeren Schwester auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen.

Mein Leben als Kind und Jugendlicher war geprägt von der Natur, in der ich mich sehr viel bewegt habe. Mein Spielplatz waren die Wälder, Wiesen und Bäche, die unseren kleinen Bauernhof umgeben haben.

Ich habe den künstlerischen Beruf des Graveurs gelernt, habe die Meisterprüfung abgelegt und bin seit dem fast mein ganzes Leben lang schon selbständig als Graveurmeister.

 

Ich fühle also lebe ich ...

​Als Kind habe ich sehr viel geweint. Bei fast jeder Gelegenheit purzelten die Tränen aus mir heraus. Ich wurde dafür oft gehänselt und fühlte mich dadurch schnell als Außenseiter.

Heute weiß ich, dass damals die Tränen nichts weiter waren als der Ausdruck meines tiefen Fühlens. Ich habe viele Situationen intensiver und empfindsamer wahrgenommen als viele meiner Freunde. Der heutige Begriff dafür wäre wahrscheinlich "hochsensitiv".

Dieses tiefe Fühlen hat sich bis heute nicht nur erhalten, es ist seit einigen Jahren die Grundlage meiner Berufung geworden. Ich habe viele Aus- und Weiterbildungen gemacht, um einen noch größeren Zugang zu den inneren Fühlräumen in mir und bei den Menschen zu bekommen. Ich bin mit dieser Gabe jetzt in Frieden und und habe sie angenommen. Bei meiner begleitenden "Seelenarbeit"  kann ich sie wunderbar anwenden und öffne so den Menschen sehr schnell den Zugang zu ihrem eigenen Fühlen.

Als es dunkel wurde in mir ...

Vor vielen Jahren gab es einen der dunkelsten Momente in meinem Leben, in dem ich mir nicht vorstellen konnte, wie es weitergehen sollte.

Ich hatte zusammen mit meiner damaligen Frau ein kleines Geschäft mit dem ich gutes Geld verdiente. Ein Haus, zwei tolle Kinder und ein funktionierendes Umfeld. Damals war ich in dem irrigen Glauben, ich könnte so viel Geld verdienen, um mir irgendwann damit meine Freiheit zu erkaufen. Das Leben hat mich dann brutal etwas anderes gelehrt.

Ich habe finanziell von einem Tag zum anderen alles verloren, was ich mir bis dahin geschaffen hatte. Mehr noch, ich hatte einen riesigen Schuldenberg, der mich schier erdrückte.

In dieser fast ausweglosen Situation konnte ich mich kaum mehr im Spiegel anschauen, weil ich da einen Menschen sah, in dem nicht mehr viel Leben war, der vermeintlich sein Leben an die Wand gefahren hatte.

Ich bekam in dieser Zeit immer mehr körperliche Symptome. Panikattacken, die bis zu Todesängsten geführt haben, bestimmten meine Tage - immer und immer wieder.

Ich bewegte mich in einem Kreislauf, der mich immer weiter nach unten zog. Ich fühlte mich völlig bewegungslos, machtlos und ausgeliefert.

Ich spielte weiter meine Rolle ...

​Und das unbegreifliche in dieser Situation für mich war, ich tat jeden Tag von neuem meine Pflicht. Ich stand jeden Morgen auf und tat so, als ob nichts war. In meinem Umfeld hat niemand wahrgenommen, wie mein wirklicher Zustand war. Ich habe meine Rolle in meinem Leben einfach weitergespielt. Bin in mein damaliges Geschäft gefahren, habe gearbeitet, habe meinen Freunden ein heiles und glückliches Leben vorgemacht. Ich war ein perfekter Schauspieler. Ich habe alles dafür getan, um den Schein nach außen zu wahren. Das hat mich aus heutiger Sicht noch die letzten Energiereserven gekostet.

Nach Außen war alles wunderschöne heile Welt, aber in mir gab es eine Eruption nach der anderen. Alles in mir hat nach Leben geschrien. Jede Zelle hat vibriert. Und dann immer wieder diese Panikattacken mit Herzrasen, die in mir Todesangst ausgelöst haben.

Sie waren nicht zu kontrollieren, kamen wann sie wollten und haben mein Leben zu einer wahren Hölle gemacht.

Der Moment, als ich aufgab ...

​Irgendwann konnte ich dann nicht mehr und ich habe aufgegeben. In meiner Hilflosigkeit habe ich alleine lange Spaziergänge gemacht. Ich brauchte Zeit für mich. Und ich habe angefangen, zu beten. Ich bin katholisch erzogen und habe gelernt zu beten. Meine Gebete hatten aber in dieser Zeit nichts mit dem zu tun, wie ich sie gelernt hatte. Sie waren nur noch schmerzerfüllte Hilferufe nach irgendwohin.

Ich weiß heute nicht mehr, ob ich sie zu einem Gott oder sonst wohin gerichtet habe.

Ich habe einfach nur noch innerliche Schreie losgelassen ...

Jetzt, nach vielen Jahren lebe ich wieder. Ich lebe wieder ein Leben für das es sich lohnt jeden Tag aufzustehen, in dem Freude mein Antrieb ist, in dem auch nicht immer nur die Sonne scheint, wo ich aber weiß, dass Wolken und Regen, der helle Tag und die dunkle Nacht zum Leben dazugehören, weil es in der Natur genauso ist.

Die Entscheidung für Leben ...

Ich habe an dem dunkelsten Punkt meines Lebens eine Entscheidung getroffen, eine Entscheidung für das Leben, für mein Leben. Und ich habe mich auf die Reise gemacht, eine Reise zu mir.

Ich wusste am Anfang dieser Reise nicht, was mir auf diesem Weg alles begegnen würde. Ich wusste auch noch nicht, was ich tun sollte und wie es geht. Aber ich fing einfach an zu gehen, mit einem ersten Schritt und dann einem zweiten, einem dritten und so weiter ... so wie ich es bei meinen ausgedehnten Spaziergängen gemacht hatte.

Heute ist aus diesen vielen Schritten ein Weg entstanden, auf den ich zurückschauen kann. Auf meiner Reise zu mir habe ich meine Lebensfreude wieder gefunden

​Durch den inneren Ruf zur Berufung ...

Das Leben als solches hat mich am meisten geschult und ausgebildet. Aus vielen eigenen Erfahrungen und gemeisterten Herausforderungen hat sich meine heutige Berufung entwickelt.

Die Schicksalsschläge, die ich erlebt habe machen mich nicht zu etwas Besonderem. Viele dieser Erlebnisse passieren tagtäglich vielen anderen Menschen um mich herum. Das Wichtige daran sind für mich immer wieder die Perlen, die sich in allen anfänglich schwierigen und engen Lebenssituationen offenbart haben.

 

Der Blick über den Tellerrand ...

​In den schwierigen Momenten in meinem Leben habe ich mir viel vom Wasser abgeschaut. Wasser wird ja auch als unser Lebenselement bezeichnet. Dieses wertvolle Wissen und viele praktische Lebenserfahrungen gebe ich den Menschen heute auf einfache Art weiter.​

Durch einen „Zufall“ bin ich vor über 20 Jahren dem japanischen Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto begegnet. Er war der Pionier der Wasserkristallfotografie. Dieses Zusammentreffen hat in mir etwas ausgelöst.

Damals habe ich angefangen, das Element Wasser zu erforschen. Unkonventionell und mit einer sehr einfachen Herangehensweise. Seitdem betrachte ich das Lebens-Element Wasser und seine positiven Auswirkungen auf unser Leben unter verschiedenen Blickwinkeln in seiner Ganzheit. Mit meinem neugierigen Geist experimentiere und entdecke ich.

2006 hat mich das Leben auf neue Wege geschickt, ich bin von Bayern in die Schweiz nach Basel gezogen, samt meiner kleinen Werkstatt. Von da an habe ich mich noch intensiver auf die Erforschung des Wassers ausgerichtet. Und es kam noch etwas dazu, die Erforschung de menschlichen Bewusstseins, wohin mich das Wasser letztendlich geführt hat.

 

Meine Seele übernahm die Regie ...

2016 ist dann etwas passiert, was mein Leben nochmal in eine ganz neue Richtung gebracht hat. Es geschah für mich völlig überraschend und ohne jegliche Vorankündigung. Meine Seele hat mich gerufen. Sie rief mich mit dem Wort "Seelensprecher".

Vielleicht magst Du, liebe Leserin/lieber Leser jetzt denken, das hört sich aber ganz schön abgedreht an. Hätte mir vor diesem erlebten Moment jemand etwas vom Ruf der Seele erzählt, so hätte ich höchstwahrscheinlich genauso ungläubig reagiert. Tatsache ist, dass dieser Moment meinem Leben noch einmal eine völlig neue Wendung gegeben hat. Meine Berufung hat sich noch deutlicher gezeigt.

 

Wie meine Berufung zu mir kam und was sich daraus entwickelt hat.

 

Ich wollte meine Berufung immer noch nicht erkennen ...

Ende 2017 hatte ich einen Unfall, der mich augenblicklich aus meinem erlernten Berufsfeld des Graveurs herauskatapultierte. Ich habe mir die rechte Hand gebrochen, mit der ich bis dahin meine manuellen Tätigkeiten überwiegend ausgeübt habe.

In der Folge mußte ich mich neu orientieren. Für den Ruhestand fühlte ich mich noch lange nicht bereit aber viele meiner gewohnten Hand-Arbeiten in meinem Beruf konnte ich nicht mehr ausüben.

 

​Als ob dieser eine Schicksalsschlag noch nicht genug war, wurde mir auch noch meine Werkstatt wegen Eigenbedarfs gekündigt. Ich war bis dahin über 30 Jahre selbständig als Unternehmer tätig. Meinen künstlerischen Beruf habe ich mit Liebe und Herzblut ausgeübt.

Wiederum hatte ich das Gefühl, dass alles um mich herum wie ein Kartenhaus zusammenbrach.

In diesen Momenten brauchte ich eine große Portion Zuversicht ins Leben.

Ist es ein Ende oder ein Anfang?

In dieser sehr herausfordernden Situation kam mir meine eigene Geschichte zu Hilfe. Ich hatte schon einmal einen Zusammenbruch erlebt und bin aufgestanden. Ich nahm also die entstandene Situation zum Anlass und begann über alle meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit dem Wasser zu schreiben. Mein Handwerk hatte ich ja zunächst nicht mehr. Als Ergebnis entstand 2018 mein Buch "Die Kraft des Wassers".

Vollkommene Hingabe an meine Berufung ...

​Aus heutiger Sicht betrachtet, waren alle diese tiefen Einschnitte nichts weiter, als die Hinweise des Lebens (oder meiner Seele), dass es jedesmal Zeit war, neue Wege zu gehen. Ich ging den Weg vom "Beruf zu meiner Berufung". Das war mein intensivster und mutigster Weg, den ich bisher gegangen bin.

Der Beruf, der mich über 30 Jahre ausgefüllt und getragen hatte, ging und meine Berufung, die mir meine Seele gezeigt hat, kam. 

Heute bin ich sehr dankbar für alle Wegweisungen und nehme glücklich meinen neuen Platz im Leben ein.

 

Was von meinem Handwerk dennoch geblieben ist, sind die gravierten Gläser. Sie graviere ich nach wie vor mit größter Liebe und HIngabe. Denn die gravierten Botschaften auf den Gläsern sind eine wertvolle Unterstützung für den Wandlungsprozess vieler Menschen geworden.

Alles, was ich erlebt und erfahren habe, war für mich nichts weiter als die Vorbereitung für das, was ich jetzt als Berufung mache. ​

​Heute begleite ich Menschen in ihren Entwicklungs- und Wachstumsprozessen zu ihrer eigenen Berufung.  Private wie berufliche Um- und Neuorientierung ist dabei das überwiegende Thema bei den Menschen. Bei meiner Arbeit nutze ich meine eigenen Erfahrungen, die Prinzipien des Wassers und schaue vor allem auf die essentiellen Bedürfnisse der Seele jedes Menschen. 

 

Denn jeder Mensch ist viel mehr als das, was wir mit den Augen unseres Verstandes sehen können!

 

Burkhard Koller, Wasser- und Bewusstseinsforscher